A ascensão de Kathryn Bigelow ao misógino panteão dos realizadores no Dia Internacional da Mulher!

No Dia Internacional da Mulher, Kathryn Bigelow subiu ao palco do Kodak Theater, em Los Angeles, para receber — pela primeira vez nos 82 anos de história da Academia — o Óscar de Melhor Realizador.

Kathryn Bigelow (imagem daqui)

A realizadora Kathryn Bigelow durante as filmagens de «The Hurt Locker».

Kommentare

  1. grande comemoração! beijos, pedrita

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  2. Um beijinho doce neste dia de todas nós!

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  3. a criatividade da Mulher hoje recompensada, foi lindo!
    Que todos os dias a mulher tenha consciência da sua força, poder e capacidade de amar.

    Um grande beijinho

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  4. „The time has come“, sagte Barbra Streisand, nachdem sie bei der 82. Oscar-Verleihung den Gewinner-Umschlag für die beste Regie geöffnet hatte. Und alle wussten: Es ist Kathryn Bigelow! Die Amerikanerin ist in der 82-jährigen Oscar-Geschichte die erste Regisseurin, die die begehrte Trophäe erhält.
    Und sie konnte mit ihrem Irak-Kriegsdrama „The Hurt Locker“ (Tödliches Kommando) auch gleich den Überraschungserfolg des Abends feiern: mit insgesamt sechs Oscars, vorneweg der für den besten Film. Da musste auch Kathryns Ex-Ehemann James Cameron erstmal tief durchatmen, der mit seinem Film „Avatar“ als haushoher Favorit gegolten hatte.
    Auch Sandra Bullock dürfte sich gewundert haben: Wurde sie doch innerhalb von nur zwei Tagen zur schlechtesten und zur besten Schauspielerin gekürt. Nachdem sie am Samstag noch die „Goldene Himbeere“ für eine Rolle in der Komödie „Verrückt nach Steve“ in Empfang genommen hatte, konnte sie sich jetzt über den Oscar als „Beste Hauptdarstellerin“ in „The Blind Side“ freuen.
    In dem Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht, spielt Bullock (selber Tochter einer deutschen Mutter) eine gut situierte Mutter, die einen jungen, obdachlosen Farbigen aufnimmt und ihm zu einer Football-Karriere verhilft.
    Gleich zwei Oscars gab es auch für den großartigen Film Precious, der auf dem Roman Push von Sapphire beruht: einen für das best-adaptierte Drehbuch und einen für die beste Nebendarstellerin Mo’Nique, die die sehr harte Mutter des Inzest-Opfers Precious spielt.

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  5. "The time has come" e bem! Que é como quem diz, já não era sem tempo... :)

    Beijinhos, Teresa!

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  6. Como já disse, apesar de não ter visto o filme não me surpreendeu.
    Terá sido coincidência, este "feito histórico" ter sido alcançado no DIM? Sinceramente, não me parece. Os americanos são muito previsíveis e estudam tudo ao pormenor.

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