BERLINALE 2013

 
A 63ª edição do Festival Internacional de Cinema de Berlim — a Berlinale — vai de
7 a 17 de Fevereiro de 2013 e promete grande cinema para cinéfilos com as preferências mais variadas.
Como é tradição na Berlinale, os filmes abordam questões políticas, como o confisco de terras, a opressão feminina ou um sacerdote homossexual.
Este ano, serão exibidos 404 filmes, 19 dos quais concorrem aos Ursos de Ouro e de Prata. A participação mais forte é dos Estados Unidos e da França, cada qual com seis filmes. A Alemanha só está representada na competição com Gold, de Thomas Arslan, com a excelente actriz alemã Nina Hoss no papel principal.
A Alemanha também participa em quatro co-produções.
No seu terceiro filme, Layla Fourie, a realizadora sul-africana Pia Marais, que estudou cinema em Berlim, conta a história de uma jovem mãe solteira na África
do Sul contemporânea.
O público e a imprensa terão acesso a mais de mil sessões. Contudo, apenas uma mínima parcela das produções será transportada pela cidade em rolos de filme: actualmente, a Berlinale já está quase 100% digitalizada.
O júri internacional é presidido pelo realizador Wong Kar-Wai, e o seu filme mais recente The Grandmaster é exibido esta noite como filme de abertura.
O júri conta ainda com as presenças dos realizadores Andreas Dresen (Alemanha ), Susanne Bier (Dinamarca), Athina Rachel Tsangari (Grécia) e Shirin Neshat (de origem iraniana), a directora de fotografia Ellen Kuras (EUA) e o actor Tim Robbins (EUA).

Kommentare

  1. Der frühe Dokumentarfilmklassiker "Berlin, die Sinfonie der Großstadt" erzählt einen Tag aus dem Jahr 1927 in der pulsierenden Metropole Berlin. Avantgarde-Experimentalfilmregisseur Walter Ruttmann montierte unzählige Dokumentaraufnahmen zu einer Sinfonie der großstädtischen Bewegung in Berlin. Eingegangen in die Filmgeschichte ist der Film, den er "Berlin, Sinfonie einer Großstadt" nannte, auch wegen seiner zahlreichen technischen Innovationen mit mobilen Kleinstkameras und hochempfindlichem Filmmaterial, das erstmals neuartige Nachtaufnahmen erlaubte. Die tragende Rolle der Musik entstand in enger Zusammenarbeit mit Edmund Meisel, der als der erste genuine Filmkomponist der Filmgeschichte gilt. Seine Komposition folgt dem Wirbel des im Film abrollenden Großstadtlebens in einem Tempo, das die Wirkung nicht unwesentlich erhöht und entwirft ein vielschichtiges Klang-Bild der Stadt. Seine fünfaktige Großstadt-Sinfonie kam mit einem 75-köpfigen Orchester zur Uraufführung, unterstützt von einer achtköpfigen Jazz-Combo und Viertelton-Harmonium. Mit einer neuen Orchestrierung der nur als Klavierauszug überlieferten Musik wurde diese Fassung von "Berlin, die Sinfonie der Großstadt" rekonstruiert. Ergänzend dazu wurde der Film im Bundesarchiv Berlin restauriert und liegt nun in einer fotografisch brillanten Bildfassung vor.
    "Berlin, die Sinfonie der Großstadt" eröffnet die Filmreihe "Filmstadt Berlin" zur 63. Berlinale. Am Sonntag, 10. Februar, um 20.15 Uhr, folgt in dieser Reihe "Die Mörder sind unter uns" von Wolfgang Staudte.

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  2. Die junge Engländerin Susanne besucht ihren Bruder Martin, einen Militärarzt bei der britischen Garnison in West-Berlin. Mit ihrer deutschen Schwägerin Bettina versteht sie sich gut, aber schon bald wird Susanne Zeugin merkwürdiger Vorfälle zwischen Ost und West. Und immer wieder erscheint ein geheimnisvoller Mann namens Ivo, der in unbekannter Mission zwischen den Besatzungssektoren pendelt. Susanne verliebt sich in den attraktiven Fremden und merkt erst sehr spät, dass auch Bettina in Ivos Pläne eingeweiht ist und dass sie selbst schon zu einer Schachfigur im gefährlichen Agentenspiel des Kalten Krieges geworden ist. Als Susanne in den Ostteil der Stadt verschleppt wird, muss sich Ivo zwischen seinem Auftrag und seinen Gefühlen entscheiden.
    Mit diesem Kriminalfilm, der in der teilweise noch vom Krieg gezeichneten Stadt Berlin entstand, knüpfte Carol Reed atmosphärisch und thematisch an seinen Welterfolg "Der dritte Mann" an. Wieder verbindet er eine spannende Story an aktuellen Originalschauplätzen mit Action und Emotionen. Die authentischen Drehorte vermitteln heute ein eindrucksvolles und fast dokumentarisches Bild der damals noch stark zerstörten und erst wieder im Aufbau befindlichen Stadt. Besonders die herausragenden schauspielerischen Leistungen von James Mason, Claire Bloom und der jungen Hildegard Knef wurden von der Kritik gelobt.

    Als nächster Film der Reihe "Filmstadt Berlin" zur 63. Berlinale folgt am Donnerstag, 14. Februar, um 22.25 Uhr, der Spielfilm "... und der Himmel steht still".

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